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Immatrikulation von Wilhelm Held

Transkription normierte Angaben
Semester: 1812 Jul.
Nummer: 11
Datum: 25 . 10 . 1812
Vorname: Wilhelm Wilhelm
Nachname: Held Held
Herkunft: aus Dömitz Dömitz
Studienfach: stud. theol. Theologie
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Nutzerkommentare

Kresspahl, am Sat May 09 19:30:47 CEST 2015
Einträger im Stammbuch Adolf Goetze. Göttinger Vandale.
Christoph Wegner, am Fri Feb 22 08:54:55 CET 2013
Friedrich Wilhelm Carl Held (geb. 8.11.1793 in Dömitz, gest. 19.6.1878 in Dömitz); Sohn des Zuchthausinspektors Johann Held und der Friederike von der Lühe; ab 1829 Pfarrer der Zuchthauskirche in Dömitz; ab 1841 zweiter Pfarrer der Stadtkirche Dömitz; 1848 bis 1878 erster Pfarrer der Stadtkirche Dömitz.
Kresspahl, am Tue Feb 19 22:55:20 CET 2013
Friedrich Wilhelm Held, imm. Göttingen 18. 10. 1814 ex. ac. Rostock.

Einträger im Göttinger Stammbuch des Friedr. Joh. Augustin, sp. Pastor in Rittermannshagen (gest. 1862) und im Stammbuch Otto von Plessen. (Franz Stadtmüller in Einst und Jetzt, Band 12 (1967), S. 92
Herbert A. Peschel, am Thu Jul 28 00:00:00 CEST 2011
Im Großherzoglich Mecklenburg-Schwerinsches officielles Wochenblatt 1829 stand zu lesen:
"Nach dem Jüngsthin erfolgtem Ableben des Zuchthaus-Predigers Möller in Dömitz ist von seiner Königl. Hoheit dem Großherzoge der Candidat der Theologie Held, bisher zu Gallin, wiederum zum Zuchthaus-Prediger und Catecheten bei der Festungskirche in Dömitz berufen worden.
Schwerin, den 31sten December 1828".
Herbert A. Peschel, am Tue Jun 07 00:00:00 CEST 2011
Wilhelm Held war (OberOfficiant) Prediger des Zucht- und Werkhauses zu Dömitz.

Herausgegeben im Auftrag des Rektors der Universität Rostock von Kersten Krüger.
Rostock, online seit 2010.

(Liste der Mitwirkenden)

Kontakt:
Universitätsarchiv
universitaetsarchiv(at)uni-rostock.de

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