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Immatrikulation von Martin Stammer

Transkription normierte Angaben
Semester: 1902 WS
Nummer: 64
Datum: 25 . 10 . 1902
Vorname: Martin
Nachname: Stammer
Studienfach: theol. Theologie
Staatsangehörigkeit: Preussen
Geburtsort: Mustin
Wohnort der Eltern: Schwerin
Vater: Pastor em.
Geburtsdatum: 6 . 2 . 1883
Religion: luth. Evangelisch-Lutherisch
Geschlecht: männlich
Schule: Schwerin
Besuchte Universitäten: Tübingen
Bemerkungen: -
exmatrikuliert: ja , am 15 . 10 . 1904

Nutzerkommentare

Juliane Rönnecke, am Wed Feb 03 19:08:48 CET 2016
Dr. Martin Otto Stammer, geb. am 6.2.1883 in Mustin; Theologe, Lehrer, Minister; 1907-1909 Rektor der Stadtschule in Rhena; 1909-1915 Pastor in Russow; 1915-1923 2. Pastor an der St.Nicolai-Kirche in Rostock; 1919-1924 Mitglied der verfassungsgebenden Landessynode der evangelischen Landeskirche und der ersten ordentlichen Synode von Mecklenburg-Schwerin; für die DVP 4/1922-2/1924 Mitglied des Landtags von MEcklenburg-Schwerin; 1923-10/1925 1. Pastor an der St.Nicolai-Kirche in Rostock; 3/1924-7/1926 Minister für Unterricht, Kunst, geistliche und Medizinalangelegenheiten sowie Justizminister im Staatsministerium Mecklenburg-Schwerin; für die DVP 6/1926-4/1927 Mitglied des Landtags von Mecklenburg-Schwerin; 4/1927-4/1929 Studienrat am Realgymnasium in Schwerin; 5/1929-1939 Professor im Lehrauftrag für Religionspädagogik und Volkskunde am Pädagogischen Institut/Hochschule für Lehrerbildung in Rostock; 1939-1940 Studienrat am Friedrich-Wilhelm-Gymnasium in Berlin; 1940-1951 Oberstudienrat am Kant-Gymnasium in Berlin Spandau; gest. am 10.5.1966 in Lübeck.
Rick Kummerow, am Tue Jul 14 16:14:28 CEST 2015
Martin (Otto Wilhelm Hans) Stammer (geb. 6.2.1883 in Mustin/Lauenburg, gest. ??) war Pastor; Sohn des Pastors Hans Friedrich Carl Stammer; besuchte Ostern 1906 das Predigerseminar Schwerin; war ab Mai 1907 Rektor in Rehna; ab Mai 1909 Hilfsprediger in Röbel-Neustadt; ab Oktober 1909 Pastor in Russow; ab Juli 1915 zweiter und von Juli 1923 bis zu seiner Amtsniederlegung zum 1.10.1925 erster Pastor an St. Nikolai in Rostock; wurde im März 1924 zum Meckl.-Schwerinischen Staatsminister für Kultur und Justiz ernannt.
Matthias Glasow, am Fri Jun 17 00:00:00 CEST 2011
1921-1927 Landtagsabgeordneter für die DVP (Deutsche Volkspartei), 1924-1926 Kultusminister Meckl.-Schwerin; gest. 1966

Herausgegeben im Auftrag des Rektors der Universität Rostock von Kersten Krüger.
Rostock, online seit 2010.

(Liste der Mitwirkenden)

Kontakt:
Universitätsarchiv
universitaetsarchiv(at)uni-rostock.de

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GND: 1046828940
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