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Dekanatsbuch
Rezeption von Samuelem Ioachimum Hoppium

Transkription normierte Angaben
Semester: Wintersemester 1711/1712
Fakultät: Univ. Rostock / Philosophische Fakultät
Nummer: 1
Vorname: Samuelem Ioachimum Samuel Joachim
Nachname: Hoppium Hoppe
Herkunft: Soltquella-Marchicum Salzwedel
Titel, Stand ...: hic promotum Graduierter
Ereignis: Rezeption
Datum: 17.10.
weitere Immatrikulationen:

1707 Ost., Nr. 46

1710 Mich. - Phil. Fak., Nr. 2

1710 Mich. - Phil. Fak., Nr. 6

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Christoph Wegner, am 03. Mrz 2013
Samuel Joachim Hoppe (geb. 25.12.1684 in Salzwedel, gest. 12./13.5.1754 in Danzig) war ein Gelehrter. Neffe des Bürgermeisters Joachim Hoppe bei dem er aufgewachsen ist. Es ist nicht sicher, ob er das Akademische Gymnasium Danzig besucht hat. Es gibt keinen Matrikeleintrag von ihm, aber es existiert dort eine schriftliche Abschlussarbeit von ihm. Dabei handelte es sich um ein bibliographisches Werk mit dem Titel „De scriptoribus historiae Polonicae“ (1707), in dem etwa 1000 Einträge über die polnische Geschichte verzeichnet wurden. Dies war das erste polnische Werk dieser Art. Ab 1703 studierte er in Königsberg, 1707-11 Theologie in Rostock. Im Jahre 1711 erschien die zweite Veröffentlichung seiner Bibliographie, die zu einem Werk von Jan D?ugosz beigefügt wurde, mit Ergänzungen u.a. von Valentin Schlieff (1680-1750). 1715 wurde er Diakon an der St. Katharinenkirche, 1720 wurde er Diakon und Prediger an der St. Marienkirche in Danzig.

Herausgegeben im Auftrag des Rektors der Universität Rostock von Kersten Krüger.
Rostock, online seit 2010.

(Liste der Mitwirkenden)

Weitere Informationen

GND: 139879196
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