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Immatrikulation von Friedrich Karl Walter

Transkription normierte Angaben
Semester: 1901 WS
Nummer: 64
Datum: 31 . 10 . 1901
Vorname: Friedrich Karl
Nachname: Walter
Studienfach: med. Medizin
Staatsangehörigkeit: Mecklenburg
Geburtsort: Grüssow
Wohnort der Eltern: Kittendorf
Vater: Pastor
Geburtsdatum: 20 . 2 . 1881
Religion: luth. Evangelisch-Lutherisch
Geschlecht: männlich
Schule: Waren
Besuchte Universitäten: -
Bemerkungen: Siehe 31. Oct. 1903
exmatrikuliert: ja , am 1 . 8 . 1902

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Kay Müller, am Sun Oct 23 00:00:00 CEST 2011
Friedrich Karl Walter (geb. am 20.2.1881 in Grüssow (Mecklenburg), gest. am 14.10.1935 in Bremen) war Psychater. W., Sohn eines Pfarrers, studierte Medizin in Leipzig und Rostock und wurde 1908 mit der Dissertation Über Regeneration peripherer Nerven promoviert. 1907-10 war er Assistent an der Psychiatrischen Klinik in Basel, nach der Habilitation für Anatomie 1911 am Anatomischen Institut der Univ. Rostock. Nach der Umhabilitierung für Psychiatrie und Neurologie (1912) wurde er 1916 a.o.Prof. und Oberarzt. Seit 1927 war er Direktor des Bremer St. Jürgen-Asyls. W. beschäftigte sich vor allen mit Nervenregenerationen, Pathologie und Physiologie der Zirbeldrüse und familiärer Idiotie.

Herausgegeben im Auftrag des Rektors der Universität Rostock von Kersten Krüger.
Rostock, online seit 2010.

(Liste der Mitwirkenden)

Kontakt:
Universitätsarchiv
universitaetsarchiv(at)uni-rostock.de

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GND: 1017019150
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