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Immatrikulation von Julius Sieden

Transkription normierte Angaben
Semester: 1906 WS
Nummer: 26
Datum: 24 . 10 . 1906
Vorname: Julius
Nachname: Sieden
Studienfach: Theologie Theologie
Staatsangehörigkeit: Meckl.-Sch.
Geburtsort: Schwerin i. M.
Wohnort der Eltern: Schwerin M.
Vater: Schlossermstr.
Geburtsdatum: 18 . 9 . 1884
Religion: ev. luth. Evangelisch-Lutherisch
Geschlecht: männlich
Schule: Gymnasium Schwerin
Besuchte Universitäten: Erlangen, Leipzig
Bemerkungen: Siehe 27.10.1908
exmatrikuliert: unter Vorbehalt , am 1 . 8 . 1907
Rechte aufgegeben: ja , am 15 . 10 . 1907

Nutzerkommentare

Carlos Engel, am Tue Sep 27 20:10:22 CEST 2016
Julius Sieden starb am 30. April 1938 in Malchin.
Christoph Wegner, am Wed Mar 25 15:46:59 CET 2015
Julius Sieden (geb. 18.9.1884 in Schwerin, gest. ??) war Pastor; Sohn des Hofschlossermeisters Heinrich Sieden; war zunächst Hauslehrer; ab 1909 Vikar in Altwigshagen/Neuvorpommern; ab Ostern 1911 stellv. Rektor in Krakow; besuchte Michaelis 1911 das Predigerseminar Schwerin; ab November 1912 Hilfsprediger in Wredenhagen; ab Januar 1913 zweiter Pastor in Ribnitz (Stadtkirche); ab April 1922 Oberkirchenrat; ab Juni 1927 erster Domprediger und Superintendent in Schwerin; 1932 in Rostock zum Dr. theol. h.c. ernannt.

Herausgegeben im Auftrag des Rektors der Universität Rostock von Kersten Krüger.
Rostock, online seit 2010.

(Liste der Mitwirkenden)

Kontakt:
Universitätsarchiv
universitaetsarchiv(at)uni-rostock.de

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GND: 1052708935
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